Samstag, 10. Juni 2017

Tag am Meer

Der Campingplatz von gestern Abend kann nur als absolute Notlösung gelten. Schaut aus wie eine Ruine auf der behelfsmäßig zwei Duschen und Toiletten hergerichtet worden. Es ist alles verriegelt und verrammelt, Tor vorn und hinten am Meer zu.
 
Deshalb geht es heute weiter nach Irakli, den Camping den ich eigentlich ansteuern wollte. Zwischendurch noch eine Runde durch Nessebar und die Altstadt von außen angeschaut und Geld besorgt.
Der Platz in Irakli ist erstaunlich schnell erreicht, vermutlich hätte ich es gestern sogar noch geschafft. Ich baue mein Zelt auf und dann gehts an den Strand. Heute mal mit Sonne...
Mag sein, dass es am Wetter liegt aber das hier ist ein echtes Highlight! Super Strand, kleiner Camping mit Shop und ein Restaurant an der Klippe überm Meer - SAUGEIL
Für die Strapazen von gestern bin ich heute reichlich entschädigt worden, inklusive leichtem Sonnenbrand.

Einen kleinen Abstecher zum Kap Emine habe ich auch noch gemacht.







Freitag, 9. Juni 2017

Ans Meer

Ich werde heute morgen vom Geräusch der Regentropfen wach - nicht schon wieder, denke ich. Es ist schon fast sieben Uhr, trotzdem bleibe ich liegen. Halb neun beginne ich den Tag. Zuerst fahre ich ein Stück die Transalpina hinauf, den Rest hebe ich mir für den Rückweg aus Bulgarien auf. Vorerst ist kein weiterer Regen in Sicht und ich beginne die Etappe nach Varna am schwarzen Meer. Ich hoffe darauf endlich Sonne und Meer zu genießen.
Doch um dorthin zu kommen muss die Ebene der Walachei durchquert werden.
Mit schnurgeraden Straßen fresse ich mich hindurch, man kann am Ortseingang den nächsten Ortsausgang schon sehen...
Wahllos habe ich mir einen Grenzübergang nach Bulgarien ausgesucht und suche mir bald den Wolf in dem Kaff (Turnu Măgurele), bis ich das unscheinbare Schild “Ferryboat“ entdecke.
Ach da war ja was.... Als ich dort ankomme, teilt mir der freundliche Grenzer mit, das die nächste Fähre erst in zwei Stunden geht.
Mist, umplanen, die nächste Brücke ist 90Kilometer flussabwärts. Könnte schneller gehen als warten, denke ich mir und mache mich auf den Weg nach Russe.
Von dort versuche ich dann wieder auf die Urspüngliche Strecke zu kommen, was mir leider misslingt. Die Karte, die helfen könnte, liegt gut verstaut in der unteren, großen Packtasche hinter mir. Mittlerweile ist auch der Regen wieder da. Wie am Gummiband gezogen, kommt er mal vor, mal hinter mir herunter. Aber er ist nie weit weg.
Nachdem ich nun also am Shipka Pass und Buzludzha Denkmal vorbeigefahren bin, kann ich auch gleich versuchen bis ganz vor ans Meer zu fahren. Der Wegweiser zeigt 130 Kilometer bis Burgas und 230 bis Varna, dem eigentlichen Ziel. Na bis nach Burgas werde ich schon kommen bevor es dunkel wird.


Einmal muss ich noch tanken. Zwei Tankstellen eine rechts und alt eine links und neuerer Art, da ich noch kein Bargeld habe will ich gerade zur neueren abbiegen, da winkt der Tankwart von der alten Tanke wild umher - ich möge doch bei ihm tanken. Ich frage extra vorher Kartu, Karta- seine Antwort yes yes - er tankt also voll und dann will er Bargeld, bulgarisches....
Hin und her - ich gehe in den nächsten Laden, lasse Euro in Lewa wechseln und bezahle. Das ganze hat bald ne halbe Stunde gedauert -- grrrpf. Sooo noch 75 Kilometer, als auch die bewältigt sind, beginnt es schon lanhsam zu dämmern.
Ich suche im Navi einen Campingplatz und werde schnell fündig. Er hat einen eher rustikalen Charme aber weiter komme ich heute auf keinen Fall mehr.
Ich habe heute gut 750km hinter mir. Ich baue mein Zelt auf, gehe duschen und fahre in die nächste Ortschaft um etwas zu Essen. 


Donnerstag, 8. Juni 2017

Mut, Leichtsinn, Unsinn - Transfagaras

Die Nacht war ganz schön lang...
Mit drei deutschen Bikern habe ich bis spät noch erzählt und Bier getrunken.
Sie kamen erst gegen 20 Uhr von ihrem Ausflug zum Transfagaras zurück und brachten hoffnungsvolle Nachrichten mit.
Der Bagger habe sich den Weg bis zum Tunnel schon durchgefressen, jedoch war der Tunnel noch nicht frei. Vielleicht habe ich ja Glück und komme durch.
Das Wetter ist heute morgen auf jedenFall schon mal relativ gut. Es hat aufgehört zu regnen und die ersten Sonnenstrahlen bahnen sich einen Weg durch die tief hängenden Wolken. Dann wollen wir mal sehen ob mir das Wetter hold ist..
Von Bran aus geht es auf den sehr schönen Fundatapass, die zerfetzten Wolkenreste ziehen vom Tal den Berg hinauf. Sie bieten ein herrliches Licht- und Schattenspiel vor, doch recht dunklem, Wolkenhintergrund und saftigem grün der Bergwiesen.
Die Straße windet sich kilometerlang über Bergkuppen und kleine Täler. Dabei ist sie auch noch in einem recht ordentlichem Zustand. Ein Träumchen.

 Als ich später am Einstieg zum Transfagaras komme beginnt es zu nieseln, anfangs noch kaum, dann ist wieder Ruhe aber irgendwann fängt es doch an zu regnen. Zur Umkehr hab ich jetzt keine Lust mehr, es sind kaum noch 30 Kilometer bis zum Pass, dass wird schon - rede ich mir ein. Der gesamte Weg von 70 Kilometern zieht sich wie Kaugummi, es geht Anfangs kaum bergauf und man kurvt im Wald um den Vidraru Stausee.
Die letzten Kilometer haben es dann dafür richtig in sich, steil windet sich die Straße zum Pass hinauf. Leider ist die Sicht heute so mies, dass Fotos auch ohne Regen nur vernebelt wären denn die Sicht reicht keine hundert Meter weit. Dafür ist aber das Südtor am Tunnel halb geöffnet, ich fahre hinein und bin gespannt ob ich hier wieder rauskomme. Am anderen Ende des Tunnels steht der Radlader, der den Jungs gestern noch den Weg versperrte und blockiert mir nun den Weg. Zwei Arbeiter schweißen, in der angehobenen Baggerschaufel sitzend am Nordtor des Tunnels.
Ein weiterer Arbeiter deutet mir, es wird nur fünf Minuten dauern, dann könne ich weiter. Ist denn die Straße frei, frage ich - Jaja alles frei sagt er. Na das fetzt ja - denke ich - ich bin Wahrscheinlich einer der ersten, der heute rüberkommt.
Auf der Anderen Seite ist das Wetter aber auch nicht besser und so muss ich mich langsam den Berg wieder heruntertasten. Zu allem Überfluss Beschlägt mein Pinlock-Visier auch noch ständig aufgrund der Kälte und des Nebels.
Unten im Tal geht es nun auf der D7 wieder in umgekehrter Richtung weiter, leider ist hier recht viel Verkehr unterwegs. Ich hatte mir noch eine Zweite Passhöhe zurecht gelegt aber der, auf die Tarnsalpina mündende, Abschnitt ist laut Beschilderung noch gesperrt. Mit bis zu 2500m Höhe ist der Gebirgskamm auch nicht zu verachten. Da ich schon nass bin, beschließe ich zu wenden und weiter Südwärts zu fahren um wieder auf den Endpunkt der Tour aufzuschließen.
Mit einigem hin und her, bin ich nun am südlichen Startpunkt der Transalpina. Nachdem ich heute zwei kurze Reisetage zusammengefasst habe, kann ich morgen noch einmal hinaufschauen - vielleicht ist sie ja schon offen.

Unterkunft beziehe ich heute in Novaci in einer Ferienwohnung für 80 ron, leider ohne Restaurant..


Mittwoch, 7. Juni 2017

Schlechte Straße, Schluchten und Drakulas Burg

Heute zuerst eine kleine Straßenkunde:

-weiß= ganz schlecht, im Straßengraben fährt es sich komfortabel dagegen
-gelb = meistens ganz gut, hin und wieder Schlaglöcher
-rot = breit und oft gerade wie eine Autobahn
-grün = zusatzfarbe für landschaftlich schöne Strecke
Was habe ich mir wohl ausgesucht??? Alle drei!!! Zuerst gehts auf einer roten Straße in Richtung Campulung. Bald schon zweige ich auf die weiße Straße ab. Anfangs denke ich noch, die ist eigentlich noch ganz okay aber das ändert sich bald...
Je weiter ich in den Wald vorstoße um so schlechter wird es, schon bald fahre ich neben der eigentlichen Straße her. Auf der Straße würde jedes Ausweichen vor einem Loch, unweigerlich in ein weiteres füheren.
Nachdem ich den kleinen Pass endlich überquert habe, geht es zum Bicaz Stausee weiter. Die nun gelbe Straße liegt landschaftlich sehr schön und man kommt gut voran.
Den Zufluss zum See überspannen sehr lange, schmale, abenteuerlich anmutende Hängebrücken.
Nachdem der halbe See umrundet ist, überquere ich die Staumauer und fahre weiter in Richtung Bicaz-Schlucht.
Die Schlucht ist schön wenn auch nicht sehr lang, den Fotostop lasse ich weg, mache dafür ein Kurzes Video. Nun gilt es einen Weg nach Brasov zu finden, das Navi sagt - nimm die rote.
Ich würde ja eigentlich lieber die gelbe Straße nehmen, doch der Umweg wäre ganz enorm und da beide nur am Anfang die grüne Farbe tragen...
Der Verstand obsiegte - diesmal- , ich folge dem Navi und entkomme so, dem für den Nachmittag angedrohten Regenwetter. Die Strecke entpuppt sich als ganz nett zu fahren, etwas kurvig und sehr gut ausgebaut. Sie führt mich zügig gen Brasov, welches  sich mir erstmal als großes Industriegebiet darbietet. Vielleicht bin ich auch nur falsch abgebogen?. Auf den Berg hinter der Stadt steht, Hollywood-like, in Fetten Lettern Brasov. Ein Stück weiter in Rasnov steht Unterhalb der Burg ebenfalls in Großbuchstaben  Rasnov. Für ein Foto reicht meine Geduld noch gerade eben aus, auf den Berg mit Schrägseilbahn fahre ich aber nicht - außerdem tröpfelt es schon.

Weiter gehts nach Bran, dort steht die "Echte" Drakulaburg. Zuerst aber schlage ich mein Zelt bei Vampire Camping auf, 45 ron (etwa 10€) sind hier in Bran ein Schnäppchen.
Nachdem das Zelt steht, kann ich mich mit mühe nochmal überwinden und einen Ausflug aufs Schloß machen. Davor ist ein ganzer Jahrmarkt mit Souveniers und Tourinepp aufgebaut. Für 35 ron muss ich mich dann auch eimal komplett durchquälen. Nur zweimal - autsch, Kopf gestoßen, hat gar nicht weh getan- später bin ich schweißgebadet wieder draußen.
Genug Kultur für heute: ich geh essen und dann...



Dienstag, 6. Juni 2017

Vom fröhlichen Fiedhof zu den Klöstern

Auch heute bin ich wieder früh wach geworden, die Straße vorm Haus ist ziemlich stark befahren.
Nach hiesiger Zeit (+1h) stehe ich also halb sieben auf und beginne meine Sachen zu packen. Punkt um acht sitze ich , nach ausgiebigem Frühstück, wieder im Sattel. Eine Tankstelle ist auch keine 4km entfernt und so starte ich, bei strahlend blauem Himmel in Richtung Sapanta. Auf dem Weg dorthin gehts ersmal wieder geradeaus...
Doch bald schon kommt Abwechselung in Form kurvenreicher Wälder daher. Dann wieder kilometerlange Dörfer entlang der Straße . Der Rumäne geht kreativ mit der Geschwindigkeitsbegrenzung um und fährt einfach mit 80 Sachen durch den Ort. Zum Glück, sonst würde man gar nicht vorwärts kommen.
Ich komme am "fröhlichen Friedhof" in Sapanta an und kämpfe mich mit einer Busladung Touristen durch den Friedhof und die Kirche - ich steh da voll drauf.
Apropo Kirche hier gibts eine Menge davon, scheinbar genügt es nicht als Glaubensbeweis eine Kirche im Dorf zu haben, nein zwei müssens schon sein und dann werde auch haufenweise neue dazu gebaut.
Ich kann micht nicht erinnern eine Offroadpassage eingebaut zu haben aber ich komme über eine Brücke, biege ab und TADAAA: Schotterpiste. Nun denn, ich hab ja zu dem Zweck eine GS. Landschaftlich sehr schön komme ich schon bald wieder auf eine normale Straße, bisher waren übrigens alle Straßen in sehr gutem Zustand.
Ein Stück weiter in Borsa ändert sich das. Es wird die Straße gebaut, überall Löcher und Schotterbuckel. Als ich aus dem Ort bin, geht die Baustelle weiter auf den Prislop Pass hinauf, den Pass wieder runter und weiter und weiter... bis Fluturica: dort biege ich auf eine ausgezeichnete Straße nach Campulung Moldovenesc ab.
Von hier zweige ich ab in Richtung Vatra Moldovitel, um das dortige Kloster zu besuchen. Die Kirchen sind von außen mit Christlichen Motiven wunderschön bemalt.
Im Inneren sind sie ebenfalls komplett verziert, leider darf innen nicht Fotografiert werden. Ich mache mich wieder auf den Weg.  Die dunklen Wolken künden wieder von nahendem Gewitter, vielleicht habe ich ja Glück. Zum Nächsten Kloster nach Sucevita geht es über einen sehr schönen, kleinen Pass.
Die Regenpelle habe ich schon übergestreift, doch vorerst entkomme ich dem Regen. Das Kloster Sucevita ist eigentlich für heute der Abschluß der Strecke, da es aber erst um vier ist, beschließe ich noch bis zum Kloster von Humorului zu fahren und dem morgigen Tag etwas vorzugreifen.
Auf dem Weg schaue ich mir einige Übernachtungsmöglichkeiten an, Pensuinea Elegance wird meine heutige Herberge.




Montag, 5. Juni 2017

Endlose Geraden

Trotzdessen, dass es gestern noch ganz vergnüglich wurde, habe ich meine Sachen heute schon früh aufgeladen. Es wird ein langer Tag...
Von Tihany nehme ich die Fähre an das Südufer des Balaton, von dort geht es auf ewig langen Geraden durch die Ebene Ungarns. Weil ich unbedingt bei Tiszafürdö über den Fluss (Tisza) will, habe ich mir eine Strecke über kleinste Bauerndörfer gelegt.

Die Überreste der Straße sind wohl vorhanden, sie sind jedoch um riesige Löcher herum drapiert. Naja so kommen wenigstens ein paar Kurven zusammen. Nur schnell geht eben anders...
Allmählich bezweifle ich ob ich heute noch in Rumänien ankommen werde. Halb drei bin ich endlich in Tiszafürdö und komme wieder auf eine schnurgerade, gute Straße Richtung Drebrecen. Immerhin geht es jetzt wieder vorwärts.
In Hortobagy mache ich kurze Rast, hier ist heute alles zu, ich mache ein paar Fotos mit Puzstamotiven und weiter gehts.
Als ich in Debrecen ankomme, zeichnet sich ab, dass es heute doch nicht trocken bleiben wird. Schwere, dunkle Wolken künden von drohenden Gewitter, vielleicht kann ich ihm noch entkommen??
Bis zur Rumänischen Grenze bin ich trocken geblieben, dann kommt, was kommen musste. Es beginnt zu regnen! Da ich die Membran aus den Klamotten rausgenommen habe, ziehe ich schnell die Regenkobi über. Anfangs dachte ich noch - hat sich gar nicht gelohnt... Aber es kommt dann  richtig dicke... Der Himmel öffnet seine Schleusen und schüttet Alles über mir und den bis zum Horizont reichenden Feldern aus.
Kurz vor Satu Mare hoffte ich ins Hotel Biggi einziehen zu können, die Rezeptionistin macht mir jedoch klar, das hier heute nix geht und auch die anderen Hotels werden wohl ausgebucht sein. Meine Versuche ein Hotel zu finden welches mich aufnimmt, laufen jedenfalls erstmal ins Leere.
Dann suche ich mir halt einen Campigplatz - denke ich.
Das  Navi hat auch einige parat. allen gemein ist, sie liegen scheinbar jenseits der Grenze, in der Ukraine oder in Ungarn. Also Archies Caping POIs befragt, in Richtung Baia Mare gibt es wohl einen. Nun dann auf gehts!
Als ich Satu Mare hinter mir lasse fällt mir ein, "tanken wär auch nicht schlecht gewesen"...
 Mit fast leerem Tank erreiche ich das Dorf in dem sich der Campingplatz befinden soll, kurz davor steht ein Hotel, das " La Camorra" - meins denke ich, da es noch immer regnet und checke ein.

Was gab es heute zu sehen? Sehr viel Tiefebene!

Sonntag, 4. Juni 2017

Feuchter Start

Die ganze Nacht hat es schon durchgeregnet und es sieht nicht besser aus als ich mich zur Garage aufmache um mein Motorrad zu holen.
Na dann wirds eben feucht....
Als alles aufgeladen und verzurrt ist, bin ich schonmal von innen reichlich angefeuchtet. Beinahe ungewöhnlich überpünktlich verlasse ich die Stadt. Nun geht es bis Chemnitz durchweg im Regen, mal mehr, mal weniger. Dann klart es vorerst auf und allmählich hört auch der Regen auf. Ein ganzes Stück hinter Prag halte ich und befreie mich von der Gummihaut. Bis Brno ist mir das Wetter hold. Unterwegs sehe ich hunderte Harleys die vom Treffen aus Pavlov kommen.
Die Route dreht zum schlechten Wetter hin und abermals verschwinde ich in meiner Regenpelle. Bratislava ist nun nicht mehr weit. Die Hoffnung, dass in Ungarn das Wetter besser wird, geht vorerst nicht in Erfüllung. Aber es wird immerhin wärmer. Kurz vor Vesprèm klart es endlich wieder auf, ich streife die Gummihülle ab und genieße den Rest des Weges. Der Balaton kommt in Sicht, es ist kurz nach fünf als ich den Camping erreicht habe.
Zelt aufbauen und dann, baden gehen!!!

Jetzt lasse ich den Tag noch schön ausklingen....