Das es in Südeuropa teilweise katastrophales Wetter gab habe wir am eigenen Leibe erfahren - dachten wir. Wir hatten 3 Tage kräftigen Regen mit Sonnenpausen, heute sahen wir was mit Katastrophe gemeint war. Aber zuerst gings bei schönstem Sonnenschein und 27°C in Bakarac los gen Norden, die Grenze zu Slowenien war schnell erreicht und Stellas Gashand war heute mal gut gelaunt. Kurz nach Mittag erreichten wir Arta Therme nahe Tolmezzo. Nachdem wir uns sehr gut mit leckerer Pizza gestärkt hatten, sollte der erste Pass des Tages in Angriff genommen werden. Schwarze Wolken hingen schon von weither sichtbar im Gebirge. Es wurde Zeit die Regenhäute überzustreifen. Als wolle Er sagen - recht so - grollte lauter Donner durchs Tal. Wenige Kurven später waren wir in Mitten eines Gewitterregens auf dem Weg über den Plöckenpass. Der Zustand der Straße war auf ital. Seite noch akzeptabel und ließ dann nach dem Überqueren des Passes kräftig nach. Wohl dem der eine GS hat ;). Beim überqueren des sonnigen Gailbergsattels schloss sich dann quasi der Kreis ein weiteres mal. Kurz vor Lienz begann es wieder zu regnen, der versuch meine halboffene Regenkombi während der fahrt zu schließen bescherte mir - peng - eine ganz offene Flatterjacke. Nach kurzem Stop war dei Kombi wieder zu und wir fuhren zum Felbertauern hinauf. In Matrei i.O. setzte dann starker Regen ein - diesmal ließ ich nicht wie vor zwei Jahren ab sonder habe Ihn "bezwungen". In Mittersil angekommen wollte ichs bequem haben und erst im Ort nach Krimml abbiegen - denkste - Umleitung - f..... Wer macht denn sowas denk ich noch und versuch den nächsten Abzweig retour, gesperrt! Wenden, nächster Versuch. Ein eingeborener scheint einen Weg zu kennen - hinterher. Aha deshalb, es hat wohl ein Hochwasser gebeben, denk ich noch und erblicke einen See an den ich mich beim besten Willen nicht erinnern kann. Felder und Wiesen auf dem Weg nach Krimml sind im Wasser versunken oder es sind dessen Hinterlassenschaften zu sehen - hier muss es katastrophal viel geregnet haben! Um 17:30 Checken wir im Hotel Krimmlfälle ein, zugegeben nicht ganz billig aber nach dem Regen heute war Bett und Wellness zu verlockend. Nach dem Abendessen gehen wir noch zu den Krimml Wasserfällen und lassen den Abend im Anschluss in der Hotelbar ausklingen.
Samstag, 2. August 2014
Freitag, 1. August 2014
Der Kreis schließt sich...
Auf dem Hinweg haben wir einen Teil der Küstenstraße ausgelassen. Das holen wir heute nach. Am späten Nachmittag fahren bei senngender Hitze los. Wir fahren den ausgelassenen Teil ab Zadar nordwärts. Die Straße windet sich entlang der Küste, die Sonne steht schon etwas tiefer und lässt die Landschaft in rotgoldenem Glanz strahlen. Auf dem Wasser spiegelt sie sich wieder und überzieht es mit silbernen Schein.
Bis Karlobag ist die Strecke wie leeregefegt, kaum Autos behindern unser vorankommen. Ab Novi Vinodolski wird der Verkehr deutlich dichter an der neuen Autobahnauffahrt Krk wirds schlagartig wieder leer. Kurz vor dem Sonnenuntergang erreichen wir Kamp Ostro. Hier werden wir wieder übernachten. Morgen solls weiter bis zu den Krimmlwasserfällen gehen.
Bis Karlobag ist die Strecke wie leeregefegt, kaum Autos behindern unser vorankommen. Ab Novi Vinodolski wird der Verkehr deutlich dichter an der neuen Autobahnauffahrt Krk wirds schlagartig wieder leer. Kurz vor dem Sonnenuntergang erreichen wir Kamp Ostro. Hier werden wir wieder übernachten. Morgen solls weiter bis zu den Krimmlwasserfällen gehen.
Sonntag, 27. Juli 2014
Zum Sonnentuntergang nach Zadar
Da wir zu siebt mit einem Auto bewaffnet zwangsläufig auch mal das Mopped nutzen gibts diesen kleinen Eintrag.
Wir haben uns heute nach 2 regenerischen Tagen vorgenommen nach Zadar zu fahren und uns dort den Sonnenuntergang anzusehen. Der blaue Himmel ist verheißungsvoll, doch schieben sich am Velebitgebirge schon erneut die schwer beladenen, dunklen Vorboten des Regens zusammen. Wir brechen auf, noch spiegelt sich die Sonne im Wasser am Horizont. Als wir in Zadar den Turm nahe der Basilika erklommen haben zeichtnet sich jedoch immer klarer ab, das wir heute keine Sonne im Meer versinken sehen werden. Wolkenbänke haben sich genau dort am Horizont zusammengeschoben, wo das Spektakel stattfinden Soll. Der Kampf zwischen Wasser und Feuer findet heute ohne uns, verborgen hinter dem Schleier der Wolken statt. Die Melodie der Meeresorgel singt ihr Lied zum Farbenspiel der großen Solarscheibe an der Hafenmole, auch wenn der Hauptakteur in diesem Schauspiel heute mit Abwesenheit glänzt.
Wir haben uns heute nach 2 regenerischen Tagen vorgenommen nach Zadar zu fahren und uns dort den Sonnenuntergang anzusehen. Der blaue Himmel ist verheißungsvoll, doch schieben sich am Velebitgebirge schon erneut die schwer beladenen, dunklen Vorboten des Regens zusammen. Wir brechen auf, noch spiegelt sich die Sonne im Wasser am Horizont. Als wir in Zadar den Turm nahe der Basilika erklommen haben zeichtnet sich jedoch immer klarer ab, das wir heute keine Sonne im Meer versinken sehen werden. Wolkenbänke haben sich genau dort am Horizont zusammengeschoben, wo das Spektakel stattfinden Soll. Der Kampf zwischen Wasser und Feuer findet heute ohne uns, verborgen hinter dem Schleier der Wolken statt. Die Melodie der Meeresorgel singt ihr Lied zum Farbenspiel der großen Solarscheibe an der Hafenmole, auch wenn der Hauptakteur in diesem Schauspiel heute mit Abwesenheit glänzt.
Dienstag, 22. Juli 2014
Am Ziel
Am Morgen bei bereits reichlich 28 Grad brechen wir unser Zelt ab. Die Schranke auf dem für Zelte vorgesehenen Bereich erhebt sich majestätisch vor der Honda meiner Frau. Kurz darauf versperrt sie mir jedoch unbarmherzig den Weg. Am leicht abschüssigen Schrankenbereich schiebe ich die voll bepackte BMW hin und her - zwecklos die Schranke tut keinen Zuck. Ich wende fast auf der Stelle und beginne heftig zu schwitzen, vollständig nass umfahre ich Offroad die verf... Schranke. Wenige Minuten später sind wir wieder auf der Küstenstraße.
An der Autobahnabfahrt Krk wird die Straße voll und leert sich erst wieder in Senj. Wir cruisen gemütlich bis zur Fähre nach Pag. In Pag machen wir Brunch. Stella ist den ganzen morgen schon maulig weil es noch kein Frühstück gab. Danach gehts auf die letzten 60 Kilometer nach Vir. Als wir die Brücke nach Vir passieren erwarte ich einen lauten Schrei von meiner Mitreisenden doch trotz offenem Visier kann ich außer Wind nichts hören.
Kurz darauf sind wir glücklich und geschafft am Ziel - in Vir. Hier werden wir die nächsten 2 Wochen unseres Familienurlaubes Verbringen, zum Moppedfahren bleibt dabei vermutlich nicht allzuviel Zeit.
An der Autobahnabfahrt Krk wird die Straße voll und leert sich erst wieder in Senj. Wir cruisen gemütlich bis zur Fähre nach Pag. In Pag machen wir Brunch. Stella ist den ganzen morgen schon maulig weil es noch kein Frühstück gab. Danach gehts auf die letzten 60 Kilometer nach Vir. Als wir die Brücke nach Vir passieren erwarte ich einen lauten Schrei von meiner Mitreisenden doch trotz offenem Visier kann ich außer Wind nichts hören.
Kurz darauf sind wir glücklich und geschafft am Ziel - in Vir. Hier werden wir die nächsten 2 Wochen unseres Familienurlaubes Verbringen, zum Moppedfahren bleibt dabei vermutlich nicht allzuviel Zeit.
Sonntag, 20. Juli 2014
Adria wir kommen
Am frühen Morgen stehen wir auf und beginnen unser Zelt abzubrechen. Heute gings zuerst rauf auf den Großglockner inkl. Edelweißspitze, die heute selbst von einem Wohnmobil bezwungen wurde. Weiter nach Kötschach übern Gailbergsattel zum Predilpass durchs wunderschöne Socatahl und zu guter Letzt ins Kamp Ostro. An die ADRIA.
Samstag, 19. Juli 2014
Endlich Berge
Nach 2 Staus in sengender Hitze kommen sie endlich in Sicht - die Berge.
Kurz vor neun erreichen wir Lofer. Wir sind gut angekommen und schlagen unser Zelt auf, für Stella wirds die erste Nacht im Zelt seit vielen Jahren.
Morgen solls dann über die Großglockner Hochalpenstraße und den Predilpass weiter nach Kroatien gehen.
Kurz vor neun erreichen wir Lofer. Wir sind gut angekommen und schlagen unser Zelt auf, für Stella wirds die erste Nacht im Zelt seit vielen Jahren.
Morgen solls dann über die Großglockner Hochalpenstraße und den Predilpass weiter nach Kroatien gehen.
Aber jetzt gehts erstmal zu. Stangerlwirt. ..
Freitag, 18. Juli 2014
Startklar
Die Taschen sind gepackt und auf die Moppeds geschnallt,wie immer viel zu viel....
Es kann losgehen - KROATIEN wir kommen.
Als erstes warten knapp 500km Autobahn und die Ostdeutsche Ferienreisewelle gen Süden auf uns. Das Ziel soll der Campinplatz Grubhof bei Lofer in Österreich werden. Stella hat es geschafft etwas früher von Arbeit zu kommen und wir können so schon um 13:00 Uhr starten.
Wir werden in den nächsten Tagen versuchen Euch auf dem Laufenden zu halten, so der WLAN-Gott es denn zulässt... ;)
Es kann losgehen - KROATIEN wir kommen.
Als erstes warten knapp 500km Autobahn und die Ostdeutsche Ferienreisewelle gen Süden auf uns. Das Ziel soll der Campinplatz Grubhof bei Lofer in Österreich werden. Stella hat es geschafft etwas früher von Arbeit zu kommen und wir können so schon um 13:00 Uhr starten.
Wir werden in den nächsten Tagen versuchen Euch auf dem Laufenden zu halten, so der WLAN-Gott es denn zulässt... ;)
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